Messkonzept & Messreihe
Messpunkte, Geräte und Laufzeit werden passend zur Frage gewählt. Neben Raumklima können auch Wärmeflüsse, Durchfluss, Spreizung und Anlagenverhalten erfasst werden.
ENERGIE#effizient macht Energie-, Wasser- und Ressourcenverluste, Feuchterisiken, Wärmebrücken und Einsparpotenziale sichtbar – verständlich, messwertbasiert, wärmebildgestützt und praxisnah. So entstehen klare Hinweise, wie Gesundheit geschützt, Ressourcen geschont und laufende Kosten reduziert werden können.
Eine Messung zeigt, wo Heizung, Wasser und Ressourcen im Alltag unnötig verloren gehen. Schon kleine Verbesserungen oder früh erkannte Undichtigkeiten können sich über das Jahr deutlich bemerkbar machen.
Viele Heizungsanlagen laufen nicht optimal. Häufig sind Heizkurve, Vorlauftemperatur, Zeitprogramme oder Raumtemperaturen ungünstig eingestellt.
Bei einer schlechten Ausgangslage sind häufig etwa 5–15 % weniger Heizenergie möglich. Bei 1.800 € Heizkosten pro Jahr entspricht das ungefähr 90–270 € Entlastung pro Jahr.
Auch kleine unbemerkte Wasserverluste können teuer werden. Ein dauerhafter Verlust von nur 5 Litern pro Stunde summiert sich auf rund 44 m³ pro Jahr.
Bei Wasser- und Abwasserkosten von beispielhaft 5–8 € pro m³ können daraus etwa 220–350 € unnötige Kosten pro Jahr entstehen.
Die Erstanalyse kostet 90 €. Eine Vor-Ort-Begehung kostet 150 € zzgl. Fahrtkosten. Messwerte helfen, solche Potenziale und Auffälligkeiten gezielt sichtbar zu machen.
Wichtig: Die tatsächliche Einsparung hängt vom Gebäude, dem Verbrauch, dem Nutzerverhalten, den Energie-, Wasser- und Abwasserpreisen sowie den bereits vorhandenen Einstellungen ab. Es gibt keine pauschale Einspargarantie. Die Messung hilft aber, Verluste, Risiken und Einsparpotenziale sichtbar zu machen und Entscheidungen auf Messwerte zu stützen.
Die Leistung verbindet Messung, Monitoring, Wärmebildaufnahmen, Raumklimaanalyse und ingenieurmäßige Einordnung. So entstehen belastbare Aussagen für Maßnahmen, Berichte, Kom.EMS, ISO 50001 und gutachterliche Stellungnahmen.
Im Mittelpunkt steht nicht die Plattform als Selbstzweck, sondern die freiberufliche Ingenieurleistung: eine konkrete Fragestellung wird technisch eingeordnet, mit geeigneten Messreihen geprüft und in verständliche Empfehlungen übersetzt.
Messpunkte, Geräte und Laufzeit werden passend zur Frage gewählt. Neben Raumklima können auch Wärmeflüsse, Durchfluss, Spreizung und Anlagenverhalten erfasst werden.
Die Daten werden ingenieurfachlich bewertet: Ursache, Wirkung, Plausibilität, Grenzen der Aussage und praktische Priorität.
Thermografische Aufnahmen dokumentieren energetische Verluste, Wärmebrücken, Auffälligkeiten an Gebäudehülle und Anlage sowie den Zustand vor und nach Maßnahmen.
Ergebnis ist eine verständliche Dokumentation mit Messgrundlage, Bewertung, Fotobelegen, Wärmebildbelegen und konkreten Empfehlungen.
Empfehlungen werden so formuliert, dass sie mit Heizungsbau, Schornsteinfeger, Hausmeisterdienst oder Baugewerk besprochen werden können.
Viele energetische Maßnahmen können gefördert werden. Für eine gute Vorbereitung braucht es belastbare technische Informationen: vorhandene Anlagen, reale Betriebsdaten, Fotos, Messwerte und eine nachvollziehbare Maßnahmenbeschreibung. Energie#effizient unterstützt Energiemanager, Energieberater, Fördermittelberater und Planer mit technischer Analyse, Messung und Dokumentation.
Wir übernehmen keine Fördergarantie und ersetzen keine formal erforderlichen Energieeffizienz-Experten. Unser Mehrwert liegt in der technischen Zuarbeit: Wir machen den Ist-Zustand sichtbar, bewerten Maßnahmen praxisnah und stellen Unterlagen zusammen, die Energiemanager und externe Fachpartner weiterverwenden können.
Wir prüfen vor Ort, welche Maßnahmen technisch sinnvoll und grundsätzlich für eine vertiefte Förderprüfung geeignet sein können.
Wir bewerten energetische Maßnahmen auf Basis realer Messdaten statt nur auf Basis von Annahmen.
Wir erstellen technische Unterlagen als Zuarbeit für Energiemanager, Energieberater, Fördermittelberater oder Fachplaner.
Unsere technische Zuarbeit passt unter anderem zu EEW, BEG/BAFA, KfW-Heizungsförderung, KfW 263, KfW 270, BEW, Kommunalrichtlinie/NKI sowie ergänzenden Landesprogrammen.
Besonders hilfreich ist das Angebot für Energiemanager, kommunale Klimaschutzmanager, Energieberater, Energieeffizienz-Experten, Fördermittelberater, TGA-Planer, Fachunternehmen und Betreiber technischer Liegenschaften.
Hinweis: Förderprogramme ändern sich regelmäßig. Die formale Antragstellung erfolgt je nach Programm über BAFA, KfW, Förderzentrale Deutschland, easy-Online, Landesbanken oder Projektträger. Energie#effizient liefert technische Analyse, Messdaten und Dokumentation als fachliche Grundlage.
Die neuen ENERGIE#effizient-Kontexte erweitern die Messdienstleistung von Raumklima und Schimmelprävention hin zu Wärmeflussanalyse, Heizkörper-Durchflussmessung, Anlagenoptimierung und Energiemanagement. Im Mittelpunkt steht die non-invasive 3PT-WME-Funktion des Multisensors.
Beim hydraulischen Abgleich geht es darum, ob Heizkörper und Heizflächen bedarfsgerecht mit Wärme versorgt werden. Die 3PT-WME-Messung unterstützt diese Bewertung mit realen Messdaten zu Volumenstrom, Spreizung, Rücklauftemperatur, Wärmeleistung und Energieverlauf.
Die Messung eignet sich für Bestandsanlagen, Vorher-/Nachher-Vergleiche, Heizkörperdiagnosen, Pumpen- und Ventileinstellungen sowie die Plausibilisierung von Optimierungsmaßnahmen.
Unterstützung bei Heizkörper-, Heizkreis- und Strangbewertung: Volumenstrom, ΔT, Rücklaufniveau, Wärmeleistung und ungewollter Dauerfluss werden sichtbar.
Temporäre Messkampagnen machen Wärmeflüsse sichtbar, die in vielen Gebäuden und Anlagen bisher nur grob bekannt sind.
WME-Wärmeleistung, elektrische Leistung, Spreizung und Rücklauftemperatur helfen, Arbeitszahl, Taktung und Systemtemperaturen einzuordnen.
Warmwasserbereitung, Speicher- und Zirkulationstemperaturen werden getrennt von der bewusst schaltbaren Legionellenbewertung betrachtet.
Temperatur- und WME-Daten können auch zur Kältemengen-, Rückkühl-, Lüftungs- und Wärmerückgewinnungsanalyse eingesetzt werden.
Die bestehenden Raumklima- und Schimmelkontexte bleiben erhalten: BME280-Daten und MLX90614-Oberflächentemperaturen unterstützen Komfort-, Feuchte- und Schimmelrisikoanalysen.
Die 3PT-WME ist eine non-invasive technische Monitoring- und Diagnosemessung. Sie liefert wertvolle Messdaten für Bewertung, Plausibilisierung, Optimierung und Maßnahmencontrolling. Sie ersetzt keinen geeichten Abrechnungszähler und keine förderrechtliche Fachunternehmerbestätigung.
Wärmebildaufnahmen ergänzen Messreihen und Begehungen um eine visuelle Beweisaufnahme. Sie zeigen Temperaturunterschiede, Auffälligkeiten an Gebäudehülle und Anlagentechnik und eignen sich für Auswertung, Vorher-/Nachher-Kontrolle sowie regelmäßige Zustandskontrollen.
Die Wärmebildkamera wird nicht als isolierte Foto-Leistung eingesetzt, sondern als Teil einer fachlichen Messdienstleistung. Entscheidend ist die ingenieurmäßige Bewertung: Was ist auf dem Wärmebild erkennbar, welche Randbedingungen lagen vor, wie plausibel ist die Auffälligkeit und welche Maßnahme ist technisch sinnvoll?
Wärmebildbelege für sichtbare Temperaturauffälligkeiten, energetische Schwachstellen und Dokumentation des Ausgangszustands.
Fachliche Einordnung zusammen mit Messwerten, Randbedingungen und plausiblen Ursachen.
Vergleich nach Optimierungs-, Dämm-, Abdichtungs- oder Instandsetzungsmaßnahmen.
Wiederkehrende Aufnahme gleicher Bereiche zur Nachverfolgung von Veränderungen im Gebäudebetrieb.
Thermografie kann auffällige Temperaturzonen an Außenwänden, Fenstern, Rollladenkästen, Deckenanschlüssen oder Sockelbereichen sichtbar machen.
Wärmebildaufnahmen unterstützen die Sichtprüfung von Leitungsverläufen, Wärmeverlusten, Heizflächen, Verteilern und auffälligen Temperaturverteilungen.
Maßnahmen lassen sich anhand vergleichbarer Aufnahmen besser dokumentieren und mit Messdaten zu Raumklima, Energieverbrauch oder Wärmefluss verbinden.
Bei wiederkehrenden Begehungen können identische Bereiche dokumentiert und Veränderungen im Betrieb oder nach Instandhaltung nachvollziehbar bewertet werden.
Wärmebilder sind temperaturbezogene Momentaufnahmen. Für belastbare Aussagen werden Randbedingungen wie Innen-/Außentemperatur, Witterung, Nutzung, Heizbetrieb, Oberflächenmaterial und Messperspektive berücksichtigt. Die Thermografie ergänzt die ingenieurmäßige Bewertung, ersetzt aber keine Bauteilöffnung und keine pauschale Schadensdiagnose ohne Kontext.
Als Freiberufliches Ingenieur- und Sachverständigenbüro arbeite ich an der Schnittstelle von Gebäude, Anlage, Messdaten, Wärmebildaufnahmen und Energiemanagement. Das ist besonders relevant für Kom.EMS, ISO 50001 und interne Energieberichte.
Dazu gehören unter anderem Schornsteinfeger, Heizungsanlagenbauer und weitere Fachpartner, die für die praktische Bewertung und Umsetzung von Optimierungsmaßnahmen wichtig sind. Seit über 30 Jahren bestehen zudem Bezüge zur Arbeit im Rahmen der Stiftung Energieeffizienz Köln.
Die Erfahrung zeigt: Je länger und passender gemessen wird, desto sicherer wird die Aussage. Messreihen machen Laufzeiten, Lastspitzen, Taktung und Nutzerverhalten sichtbar und liefern damit eine belastbarere Datenbasis für die technische Bewertung.
Eine einzelne Beobachtung oder ein einzelnes Wärmebild zeigt nur einen kurzen Zustand. Messreihen zeigen den Verlauf: Tag, Nacht, Wochenende, Nutzerverhalten, Regelung und Lastspitzen.
Dadurch werden Ursachen besser sichtbar. Wärmebildaufnahmen ergänzen diese Datenbasis als visuelle Belege. Das unterstützt Kom.EMS, ISO 50001 und jede fachliche Entscheidung über sinnvolle Maßnahmen. KI kann Muster finden; die Bewertung bleibt sachverständig und ingenieurmäßig.
Der Ablauf ist bewusst einfach gehalten und für private Auftraggeber, Immobilienverantwortliche und Energiemanager nachvollziehbar.
Objekt, Frage, Ziel und gewünschter Umfang werden besprochen.
Messpunkte, Laufzeit und Geräte werden passend zur Fragestellung festgelegt.
Messgeräte erfassen reale Betriebsdaten; Wärmebildaufnahmen dokumentieren relevante Auffälligkeiten und Zustände.
Die Daten werden fachlich geprüft und verständlich eingeordnet.
Ergebnis ist eine Stellungnahme mit Bewertung und konkreten Empfehlungen.
Der Erstkontakt bleibt unverbindlich. Vor weiterführenden Messungen oder Berichten wird der Umfang geklärt und bei Bedarf ein separates Kostenangebot erstellt.
90 € pauschal
Klärung: Was genau ist das Problem? Erste grobe Optimierungsmaßnahmen werden benannt.
Nutzen: Erste Einsparungen von ca. 5–10 % können in vielen Fällen bereits durch einfache Maßnahmen erreichbar sein.
150 € pauschal zzgl. Anfahrt
Begehung am Objekt, Erhebung von Grunddaten und Vorbereitung einer ersten Berichtserstellung.
Nutzen: Genauere Einordnung und zusätzliche Optimierungspotenziale bis ca. 15 %.
nach Aufwand
Faktenbasierte Messungen über eine passende Laufzeit, optional mit Wärmebildaufnahmen / Thermografie. Vor Beginn erfolgt ein Kostenangebot.
Nutzen: Bei geeigneten Anlagen und Nutzerprofilen sind Einsparpotenziale bis ca. 40 % möglich.
nach Umfang
Professionelle Berichte mit Zielgruppenorientierung, Messdaten, Fotobelegen und optionalen Wärmebildbelegen, z. B. für Kom.EMS, ISO 50001 und interne Energieentscheidungen.
Optional: Handwerklich gerechte Optimierungshinweise können je Stufe für 100 € pauschal ergänzt werden.
Anfahrt: Für Vor-Ort-Termine wird eine Entfernungspauschale nach km-Stufen berechnet. Die konkreten Pauschalen werden vor Auftragserteilung transparent ausgewiesen.
Die Ergebnisse werden einfach formuliert und fachlich sauber begründet – auch für Kom.EMS, ISO 50001 und Maßnahmenplanung.
Verständliche Einordnung von Energieverbrauch, Heiz- und Lüftungsverhalten sowie sinnvollen Optimierungsschritten – auch in der eigenen Wohnung.
Objektbezogene Entscheidungsgrundlagen für Betrieb, Instandhaltung, Modernisierung und Maßnahmenplanung – bei Bedarf mit Wärmebildbelegen.
Messdaten- und wärmebildgestützte Bewertung von Anlagen, Wärmeflüssen, Verbrauchsstrukturen und Optimierungspotenzialen – nutzbar für Kom.EMS und ISO 50001.
Nachvollziehbare Stellungnahmen für kommunale Gebäude, Kom.EMS-orientierte Berichte und Priorisierung von Maßnahmen.
Technisch verständliche Einordnung von Heizungs-, Warmwasser- und Verbrauchsthemen in gemeinsam genutzten Immobilien.
Handwerklich gerechte Mess- und Maßnahmenhinweise können die Abstimmung bei Heizungsoptimierung, Abgleich, Pumpen- und Ventileinstellung erleichtern.
Die digitale Ablage unterstützt die Arbeit im Hintergrund. Für Auftraggeber zählt das Ergebnis: eine verständliche Stellungnahme mit Messdaten, Verlauf, Wärmebild-/Fotobelegen, Bewertung und Empfehlungen.
Angebote, Auftragsbestätigungen, Messunterlagen und Berichte bleiben nachvollziehbar abgelegt.
MQTT-/API-Daten, Raumklima-, Temperatur-, DS18B20- und 3PT-WME-Messreihen sowie Wärmebildaufnahmen können als technische Grundlage für Auswertungen und Berichte dienen.
Stellungnahmen, Gutachten, Maßnahmenhinweise und Rechnungsbezüge werden strukturiert geführt.
Änderungen und Revisionsstände bleiben nachvollziehbar.
Melden Sie sich mit Ihrem Benutzerkonto an. Nach erfolgreicher Anmeldung wird der passende Arbeitsbereich rollenbasiert geladen.
Noch nicht angemeldet.
Im Wartungsmodus sieht die öffentliche Website nur eine Wartungsmeldung und den Login-Button. Anmelden können sich ausschließlich Admins.
Kurzübersicht über Ihr Kundenkonto, freigegebene Dashboards und aktuelle Hinweise.
Hier sehen Sie die freigegebenen Dashboards zu einzelnen Kontexten. Die Übersicht bleibt bewusst kurz; Diagramme und Kennzahlen werden ausschließlich in diesem Bereich geladen.
Hier sehen Sie automatisch erzeugte Meldungen und Handlungsempfehlungen zu Ihren freigegebenen Kontext-Dashboards. Es werden maximal 5 Einträge pro Seite angezeigt.
Hier sehen Sie die Mandate, bei denen Sie als Auftraggeber, Kunde, Dienstleister oder freigegebene beteiligte Person zugeordnet sind.
Kontextbezogene Sensor-Rohdaten mit fachlicher Legende, Zoom-/Bereichsauswahl und Chart-Annotationen. Für sdp-CNB MA82 werden Messstellen bevorzugt nach Schema sortiert.
Hier tauschen Sie freigegebene Kundendokumente, Mandatsunterlagen, Messberichte, Fotos und technische Unterlagen aus. Die sichtbaren Aktionen hängen von Ihren Dokumentenrechten ab.
Benutzer können ihr Konto selbst konfigurieren und ihr Passwort ändern. Bei Initialpasswörtern ist der Passwortwechsel verpflichtend.
V1.3.114 ordnet die Rollen klar den Ansichts- und Arbeitsbereichen zu: Admin sieht alles, Staff bearbeitet Kunden und Aufträge im Workflow, Financial arbeitet im Rechnungs- und Steuerbereich, Kunden sehen ihren eigenen Bereich.
Let's Encrypt vorbereitet. Für MQTT-TLS sind Felder bereits im Clientmodell vorhanden.
Lokaler Broker auf Port 1883 mit User/Passwort, ACL-Datei und Topic-Namespace.
Zeitreihendatenbank für MQTT- und API-Messdaten mit Org, Bucket und Token.
Kundenaufträge mit Angebot, Bestätigung, Dokumentenakte, Gutachten und Rechnungsvorbereitung.
Admin-Hub · Stufe 2
Zentrale Verwaltung von Kunden, Dashboards, Messstellen, Dokumenten, Aufträgen, Stammdaten, Lager, Finanzen, Qualitätssicherung und Plattformbetrieb. Alle Funktionsbereiche sind als rollenfähige Cards gegliedert.
Dashboards je Kunde erzeugen, Kontextauswertungen auswählen, Vorschau prüfen, Empfehlungen anzeigen und Berichte herunterladen.
Messstellen und Sensorpunkte verwalten, Sensorzuordnungen prüfen, Peer4-/Multisensor-Konfiguration bearbeiten und Messdaten visualisieren.
MQTT-Clients, Brokerzugang, Topic-Namespace, InfluxDB-Status, API-Testdaten, Buckets und Token zentral verwalten.
Kundenstammdaten, Ansprechpartner, vertriebliche Kontakte und kundenbezogene Grunddaten verwalten.
Mandate, Leistungspositionen, Angebote, Auftragsbestätigungen und Rechnungsgrundlagen administrieren.
Dokumente, Uploads, Mandatsakten, Vorlagen, Berichte und PDF-nahe Funktionen zentral verwalten.
Standardkontexte, Kontextgruppen, Tätigkeitsvorlagen, Produktvorlagen und systemweite Kataloge pflegen.
Virtuelles Lager, Geräte, Sensorhardware, Materialbestände, Lagerbereiche und Bewegungen verwalten.
Rechnungsausgang, Umsatzinformationen, Kostenrechnungen, Buchhaltungsexporte und Auswertungen prüfen.
Gemeldete Fehler, RC-Testliste, Zugriffsstatistik und Qualitätssicherungsinformationen prüfen.
Systemstatus, Serverüberwachung, Wartungsmodus, Backups, Updates und technische Betriebsfunktionen verwalten.
Benutzerkonten, Rollen, Passwörter, Kundenzuordnungen, Funktionsrechte und E-Mail-Einstellungen verwalten.
Admin-Bereich / Kunden, Kontakte & Vertrieb
Kundenstammdaten, Ansprechpartner, vertriebliche Kontakte und kundenbezogene Grunddaten verwalten.
Kunden anlegen, Stammdaten bearbeiten, Influx-Bezug und Kundenliste verwalten.
Ansprechpartner mit oder ohne Kundenbezug verwalten und vertrieblich zuordnen.
Admin-Bereich / Mandate, Angebote & Aufträge
Mandate verwalten, Leistungspositionen bearbeiten und Angebots-/Auftrags-/Rechnungsprozesse vorbereiten.
Mandat anlegen, Beteiligte definieren, Workflow-Phasen steuern, Leistungspositionen pflegen und PDF-Ausgaben erzeugen.
Produkt-/Leistungsvorlagen, Positionstexte, Preise und Preisliste innerhalb des Mandatsworkflows pflegen.
Admin-Bereich / Dokumente, Vorlagen & Berichte
Dokumente, Uploads, Mandatsakten, Berichte und PDF-nahe Funktionen zentral verwalten.
Kundendokumente und allgemeine Kundenakten hochladen, freigeben, archivieren, herunterladen oder löschen.
Mandatsbezogene Dokumente und PDF-Ausgaben im Auftragsworkflow bearbeiten.
Dashboard-Vorschau, Empfehlungen und PDF-Berichte für Kundenkontexte erzeugen.
Die Liste zeigt vorhandene Admin-/Kundendokumente inklusive Status und Bezug.
Admin-Bereich / Stammdaten, Kataloge & Standardkontexte
Standardkontexte, Kontextgruppen, Tätigkeitsvorlagen, Produktvorlagen und systemweite Kataloge pflegen.
Standard-Raumklima, WME-/Anlagenkontexte, Wärmepumpen-, Peer4-, Analog- und sdp-CNB-Kontexte konfigurieren.
Messstellenrollen, Kontext-Sensor-Zuordnung und Standardmessschema über die Messstellenverwaltung pflegen.
Tätigkeitsvorlagen, Preise, Positionstexte und PDF-nahe Standardtexte verwalten.
Admin-Bereich / Fehler, Logs & QS
Gemeldete Fehler, RC-Testliste, Zugriffsstatistik und Qualitätssicherungsinformationen prüfen.
Fehler, GUI-Themen, Change-Wünsche und neue Anforderungen während der RC-Tests protokollieren.
Landingpage-Aufrufe und Kundenlogins datensparsam auswerten.
Systemstatus, Ressourcenmonitoring und technische Meldungen im Betriebsbereich prüfen.
Admin-Bereich / System, Betrieb & Wartung
Systemstatus, Serverüberwachung, Wartungsmodus, Backups, Updates und technische Betriebsfunktionen verwalten.
Serverressourcen, Speicherstatus, Schutzfunktion und technische Betriebsdiagnose prüfen.
Backups erstellen, Restore vorbereiten, Update-Paket hochladen und Wartungsmodus steuern.
SMTP-/IMAP-Konto, Versandoptionen und technische Mail-URLs verwalten.
Admin-Bereich / Benutzer, Rollen & E-Mail
Benutzerkonten, Rollen, Passwörter, Kundenzuordnungen, Funktionsrechte und E-Mail-Einstellungen verwalten.
Benutzer anlegen, deaktivieren, Rollen und Rechte bearbeiten sowie Passwörter verwalten.
Versandkonto und System-Mailfunktionen konfigurieren.
Nur Admins dürfen Benutzer anlegen, bearbeiten, deaktivieren und löschen. Zusätzlich werden letzte Anmeldung und aktueller Online-/Offline-Status angezeigt.
SMTP-Konto für Systemereignisse. Wenn aktiv, erhält ein neu angelegter Benutzer automatisch eine HTML-Begrüßungs-E-Mail mit Anmeldedaten und Hinweis zum verpflichtenden Passwortwechsel.
Sendet eine Testmail mit der gespeicherten Konfiguration. Bei deaktiviertem Konto wird der Versand bewusst übersprungen.
Backups werden automatisch alle 24 Stunden erstellt. Es werden maximal 7 Backups gespeichert; danach wird das älteste Backup automatisch entfernt. Neue Backups sind Vollbackups inklusive Datenbank, Usern, Buchhaltungsdaten und verwalteten PDF-/Upload-Dateien. Jedes Backup kann heruntergeladen, auf einer frisch installierten Basis wieder importiert und anschließend per Restore aktiviert werden.
Update-Pakete können hochgeladen, geprüft abgelegt, vorgemerkt und anschließend kontrolliert installiert werden. Vor Vormerken und Installation wird automatisch ein Sicherheitsbackup erstellt; nach Installation ist ein Container-/Service-Neustart erforderlich.
CRM-nahe Kontaktverwaltung für Interessenten, Multiplikatoren, Dienstleister, Handwerker und Kundenkontakte. Ansprechpartner können ohne Kundenbezug bestehen oder einem bzw. mehreren Kunden direkt oder indirekt zugeordnet werden.
Ein Ansprechpartner kann keinem, einem oder mehreren Kunden zugeordnet werden. Direkte und indirekte Bezüge bleiben getrennt nachvollziehbar.
Administrativer Funktionsbereich für technische Datenanbindung. Die Unterbereiche MQTT und InfluxDB sind nun als separate Tabs gegliedert, damit Broker-/Client-Konfiguration und Zeitreihen-Datenbankfunktionen sauber getrennt bedient werden können.
MQTT-Clients konfigurieren, Brokerparameter pflegen, Topic-Namespace verwalten, Verbindungen steuern und Testnachrichten senden.
Shelly Gen2+/Gen3/Pro wird nur lesend ausgewertet: status/<component>, events/rpc und online werden normalisiert; Schalt-/RPC-Control bleibt deaktiviert.
Vorhandene MQTT-Clients bearbeiten, verbinden/trennen, Datenweg prüfen und Logs herunterladen.
Zeigt automatisch erkannte Shelly-Geräte und Messwert-Entities des im Formular gewählten Kunden. Die Integration ist read-only.
Administrativer Konfigurationsbereich für Messstellen, Sensoren, Räume, Influx-/MQTT-Zuordnung und technische Notizen. Die Messstellenverwaltung ist damit vom Dashboard-Arbeitsbereich entkoppelt.
Ordnen Sie Sensoren fachlich einem Objekt/Raum zu. Diese Struktur ist die Grundlage für spätere Berichte, Raumvergleiche und Vorher-/Nachher-Auswertungen.
Peer4-Funksensoren und direkt am Multisensor angeschlossene DS18B20-Kanäle werden über die SVG-Topologien fachlich zugeordnet. Peer4 bleibt als Funkquelle erhalten; Multisensor-DS18B20 wird als kabelgebundene interne Sensorquelle gleichwertig ergänzt.
Admin-Diagnoseansicht für alle numerischen Mess- und Berechnungswerte, die von einer ausgewählten Messstelle in InfluxDB empfangen werden.
Für jeden Kunden wird ein eigener Dashboardbereich geführt. Die Kontext-Dashboards nutzen BME280-Raumklimadaten sowie WME-Heizkreisdaten für fachliche Auswertungen, Berichte und handwerkergerechte Handlungsempfehlungen.
Standardauswertungen für Raumklima, Feuchte, Schimmelpilzrisiko und MLX90614-Oberflächentemperatur. Diese Kontexte sind für typische Kunden-Dashboards voreingestellt.
Kontexte für aktivierte WME-Funktion an den Ports S1/S2/S3: Vorlauf, Rücklauf, Spreizung, Leistung, Energieindikator und hydraulische Bewertung.
Neue Standardkontexte für Multi-Sensor V1.1.4: bis zu 15 DS18B20-Anlegefühler, Brenner-/Abgas-/Kesseltemperaturen, Haupt-/Nebenheizkreise, Kühlkreise und Lüftungsanlagen.
Standardisierte fachliche Anlagenkontexte für Gebäude- und Gebäudetechnik. Diese Gruppe bündelt komplette Messschemata mit Pflicht- und Empfehlungspunkten, z. B. Zentralheizung, Warmwasser, Kälte, Lüftung und spätere Anlagenvarianten.
Kontexte für ICEA-KLIMA S3 MultiSensor V1.1.15_HEATPUMP_AZ: elektrische Messgruppen Wärmepumpe/Heizstab, WME-Wärmeleistung/-energie, COP, Arbeitszahl, Heizstabanteil und Taktungsindikatoren.
Skalierbare nRF24-/Peer4-Funksensorik und Multisensor-interne DS18B20-Kanäle für Anlagenanalyse, Vorlauf-/Rücklaufspreizung, Pufferspeicher-Schichtung, Warmwasser-/Legionellenmonitoring, Quick-Wins und PDCA-Energiemanagement.
Standardisierte sdp-CNB Messschemata. Erste Variante: MA82 (WP-G-0) für Wärmepumpe Anlagen-Schnelltest mit fachlicher Sensorzuordnung T1 bis T7.
Generische Analogkanäle des MultiSensors ab V1.1.22f. Erster Fachkontext: PV-Anlage / Batteriespeicher-Monitoring für 12-V-Blei-Akkus; vorbereitet für Füllstand, Druck, Pegel und Messumformer.
Für bessere Usability sind Standard-Raumklima, Gebäude-/Anlagenkontexte, Anlagen-/WME-, Wärmepumpen- und Analogwert-Kontexte getrennt. Nur benötigte Fachkontexte aktivieren; dadurch bleibt das Kundendashboard übersichtlich.
Kontextbezogene Sensor-Rohdaten mit fachlicher Legende, Zoom-/Bereichsauswahl und Chart-Annotationen. Für sdp-CNB MA82 werden T1 bis T7 bevorzugt nach Messstellen sortiert.
Admin/Staff verwaltet hier, welche technisch zugeordneten Sensoren im Kundenbereich sichtbar sind. Der Kunde kann nur bei passender Berechtigung fachliche Namen und Rollen bearbeiten.
Erste Integration des kostenlosen MET Norway Locationforecast-Dienstes. Die Position wird je Kunde gespeichert und für Außenklima-/Lüftungsbewertungen genutzt.
Automatisch erzeugte Dashboard-Meldungen mit Pagination. Es werden maximal 5 Einträge pro Seite angezeigt. Kunden sehen nur eigene Meldungen; Admins können die Liste leeren.
Hier kann der Admin die erzeugten Kontext-Dashboards direkt prüfen – mit derselben Auflösungswahl, Rohdatenansicht, Tooltip-Anzeige und Zoom-Funktion wie im Kundenbereich.
Zu jedem Kunden können beliebig viele Mandate angelegt werden. Innerhalb des Workflows kann jederzeit zwischen Angebot, Auftragsbestätigung, Dokumentenakte, Gutachten/Stellungnahme und Rechnung gewechselt werden.
Die Zuordnung steuert später, welche Mandate ein Kunde, Auftraggeber oder Dienstleister im eigenen Bereich sehen darf.
Mehrere Tätigkeiten aus Vorlagen auswählen, Preis direkt anpassen und mit dokumentbezogenen Texten ins Mandat übernehmen.
PDF-Druckausgabe mit Revisionsnummerierung.
Auftragsbestätigungsschreiben als PDF zum Drucken.
Upload, Ablage und Revision auftragsrelevanter Gutachten und Stellungnahmen.
Rechnungskurztext aus Auftrag/Angebot; km-Pauschale wird als eigene Position berücksichtigt.
10 Pauschalen in 20-km-Stufen. Der Betrag je km wird in der Rechnung als eigene Position berücksichtigt.
Hier werden wiederverwendbare Tätigkeiten mit Preisen gepflegt. Diese Vorlagen können später als Einzelpositionen in Angebot und Rechnung übernommen werden.
Admin-KPIs für Serverressourcen, Speicherstatus, Peer4-/MQTT-Datenlast und InfluxDB-Schutzfunktion.
Übersicht über öffentliche Landingpage-Aufrufe und Kundenlogins. Es werden keine Klartext-IP-Adressen gespeichert; Besucher werden datensparsam über einen Hash gezählt.
Nur für Admins sichtbar. Hier werden Fehler, GUI-Themen, Change-Wünsche und neue Anforderungen während der RC-Tests protokolliert.
Admin und Staff verwalten interne Bestände sowie kundenbezogene Lagerbereiche. Aus Kostenrechnungen erkannte Kaufteile können aus dem Financial-Bereich in den gewählten Lagerbereich eingebucht werden.
Für manuelle Zugänge, Entnahmen, Korrekturen oder Projekt-/Mandatsmaterial. Positive Mengen buchen zu, Entnahmen werden als negativer Bestandseintrag geführt.
Financial verwaltet Rechnungsausgang, manuelle Einnahmen, Ausgabenbelege, Dokumentenarchiv und steuerlich relevante CSV-Exporte.
PDF-Rechnungen hochladen, automatisch auslesen lassen und als Betriebsausgabe in die Buchhaltung übernehmen. Amazon-, STRATO- und SIM24/Drillisch-Rechnungen werden inkl. Bestell-/Auftragsnummer, Zahlungsreferenz/Kundennummer, USt.-Summen und Positionen erkannt.
Für Einnahmen ohne automatisch erzeugte Plattformrechnung. Die Werte werden nach dem Speichern direkt als gebuchte Einnahme in die Buchhaltungs-/Steuerlisten übernommen.
Rechtstexte für Impressum, Datenschutz, AGB und Haftungsrahmen mit eingetragenen Stammdaten. Das Impressum ist als neutrale Anbieterkennzeichnung mit Pflichtangaben der freiberuflichen Tätigkeit ausgeführt; die AGB enthalten den Hinweis zur Nichtteilnahme an Verbraucherstreitbeilegungsverfahren.
Pflichtangaben, Anschrift, E-Mail-Kontakt, Berufsbezeichnung und Inhaltsverantwortung.
Impressum öffnen →Website, Login, Mandatsdaten, Dokumente, Server-Logs, Cookies, Empfänger und Betroffenenrechte.
Datenschutz öffnen →Erweiterte Vertragsgrundlagen mit Leistungsumfang, Mitwirkung, Messgrenzen, Nutzung der Berichte, Vergütung, Datenschutz, Haftung und Verbraucherwiderruf.
AGB öffnen →Klare Abgrenzung zwischen fachlicher Empfehlung und eigenverantwortlicher Umsetzung durch den Klienten.
Haftungsausschluss öffnen →Gutachterliche Stellungnahmen, technische Bewertungen und Handlungsempfehlungen erfolgen ausschließlich auf Grundlage des konkret beauftragten Leistungsumfangs, der verfügbaren Informationen, der bereitgestellten Unterlagen, der zugänglichen Bereiche und der tatsächlichen Messbedingungen.
Der Anbieter gibt fachliche Hinweise, Einschätzungen, Priorisierungen und Vorschläge. Die Entscheidung, ob, wann, durch wen und in welchem Umfang vorgeschlagene Maßnahmen umgesetzt werden, bleibt vollständig in der Verantwortung des Klienten bzw. der rechtlich oder tatsächlich zuständigen Personen.
Analysen zu Schimmelpilzbildung, Feuchte und Raumklima dienen der technischen und raumklimatischen Einordnung. Sie ersetzen keine Rechtsberatung, keine medizinische Bewertung, keine behördliche Entscheidung, keine gerichtliche Beweisaufnahme und keine Laboranalyse, sofern diese Leistungen nicht ausdrücklich beauftragt wurden.
Für leichte Fahrlässigkeit haftet der Anbieter nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten; in diesem Fall ist die Haftung auf den vertragstypisch vorhersehbaren Schaden begrenzt. Die Haftung für Vorsatz, grobe Fahrlässigkeit, Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit sowie zwingende gesetzliche Haftung bleibt unberührt.
Der erste Kontakt ist unverbindlich. Gemeinsam wird geklärt, ob und in welchem Umfang eine fachliche Stellungnahme, eine Vor-Ort-Begehung oder eine Messung sinnvoll ist.
ENERGIE#effizient
Dipl.-Ing. (FH) Wilfried Schumacher-Wirges
Freiberufliches Ingenieur- und Sachverständigenbüro
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Mühlenstraße 11
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